Quark veröffentlicht QuarkXPress 2016 – Eine Analyse

Planet Quark is testing having authors write in other languages than English. The following text is a review of QuarkXPress 2016 in German by Holger Bartsch, an IT consultant for publishers and agencies in Germany. Please let us know how you like it.

Please use Google Translate (or any other translation service you prefer), if you do not read German. Thank you!

QuarkXPress – da war doch mal was, nicht wahr? Haben wir nicht alle damit gearbeitet? Damals, in den Neunzigern… Doch dann kam das dunkle Zeitalter: Quark war resistent gegen alle Verbesserungsvorschläge von Benutzern, die Versionen 5 und 6 waren fehlerhaft und korrigierende Updates kamen selten. Nur gut, dass Adobe InDesign auf den Markt brachte und damit die Möglichkeit zum Wechsel bestand.

Ein bisschen scheint es, als stünden wir gerade wieder vor einer Wechselmöglichkeit. Adobe marschiert in das dunkle Zeitalter: Die Programme der CC-Suite gibt es nur noch im Miet-Abo, die Fehler in der Software nehmen zu und was das Hören auf die Kunden betrifft… naja.

Und wieder bietet sich eine Alternative, eine neue Hoffnung: QuarkXPress 2016 ist auf dem Markt!

Als IT-Consultant im Publishing-Bereich, hatte ich schon früh die Möglichkeit QuarkXPress 2016 auszuprobieren und zu testen. Dabei fällt gleich auf, dass Quark das gesamte Produkt – mehr noch als schon in QuarkXPress 2015, an die Bedürfnisse des modernen Publishings und die Bedürfnisse der Layout und Design Profis angepasst hat. Und es scheint, als könne Quark vorausahnen, was der Benutzer in den nächsten Jahren wirklich braucht.

Importierte Elemente in native QuarkXPress Objekte umwandeln

Darf man heutzutage noch von Killer-Features reden? Also von Funktionen, die der Autor für so gut hält, dass sie die Kraft haben, eine Wende herbei zu führen? Dieses Feature ist für mich ein solches Killer-Feature. Importierte PDFs, Illustrator-Grafiken, EPS oder sogar Excel-Tabellen können in native QuarkXPress-Objekte umgewandelt werden. Dabei werden Texte zu Texten und Pfade zu Pfaden. Die Geschäftsausstattung eines Kunden liegt nur noch als PDF vor? Kein Problem: Das PDF importieren, aus dem Kontextmenü „In native Objekte konvertieren“ wählen und man erhält typografisch korrekte Textrahmen, Pfade der Designelemente sinnvoll gruppiert und die benutzten Farben automatisch zur Farbpalette hinzugefügt. Ja, es wird nicht jedes Detail bei der Konvertierung wiederhergestellt: Etwa vorhandene Transparenzen müssen neu erstellt oder Stilvorlagen neu angelegt und angewendet werden. Aber dieses Feature sorgt dafür, dass der Designer nicht zum hundertsten Mal von Anfang an beginnen muss. Das spart Arbeit und Zeit. Genauso wie die Möglichkeit, Elemente aus Microsoft-Office-Produkten oder aus Numbers, Pages, Keynote oder aus Adobe Illustrator und InDesign heraus zu kopieren und als native Objekte in QuarkXPress einzufügen. Ja, der ist Autor begeistert.

 

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Das importierte PDF kann im Kontextmenü in native Objekte umgewandelt werden.

 

Die nativen Objekte des PDF sind sinnvoll gruppiert und das Logo liegt als Pfad vor.
Die nativen Objekte des PDF sind sinnvoll gruppiert und das Logo liegt als Pfad vor.

 

HTML5 publizieren

Besonders beeindruckt hat mich auch, wie einfach es mit QuarkXPress 2016 geworden ist, ein Layout in HTML5 zu erstellen. Mit ein paar einfachen Klicks kann ein Design, das keine Features vermissen lässt, mit interaktiven Finessen versehen werden und in HTML umgewandelt werden. Liebes Quark-Team: So hätte das gerne damals schon mit Immedia funktionieren dürfen.

Selbstverständlich können auch bestehende Druck-Layouts genommen und in HTML5 exportiert werden: Datei öffnen, Layout als Digitales Layout duplizieren, Layout als HTML5-Publikation exportieren, fertig. Das Ergebnis ist ein Ordner mit index.html, Fonts, Bildern, Javaskripten und CSS – einfach auf einen Webserver legen, aufrufen, fertig. Wer sich das Ergebnis schon vor dem Export ansehen möchte, kann dafür die eingebettete Vorschau-Funktion nutzen. QuarkXPress lädt das Layout dann in den Standard-Webbrowser und schon sieht man in Safari, Chrome oder Firefox, was man später im Web bekommt.

 

Anwenden von Animationen in einem digitalen Layout
Anwenden von Animationen in einem digitalen Layout
Die Preview des Artikels inklusive der Animation im Webbrowser.
Die Preview des Artikels inklusive der Animation im Webbrowser.

 

Auch das Hinzufügen von interaktiven Elementen ist simpel: Mit der HTML5-Palette kann der Benutzer Schaltflächen und Popups erstellen, Videos oder Töne einbinden, Animationen generieren und Diashows vorbereiten. Die Benutzerführung ist dabei so einfach, dass man es auch kann, wenn man noch nie vorher mit einer Webseite oder einen interaktiven Powerpoint gearbeitet hat.

Selbstverständlich kann man QuarkXPress Layouts auch für eBooks exportieren. Dabei lässt sich festgelegen, ob das Layout fixiert sein oder ob reflow, etwa bei unterschiedlichen Frontgrößen, erlaubt ist. Selbstverständlich kann ein Layout auch direkt an KindleGen übergeben werden.

 

Farbwähler-Werkzeug

Bei der Farbauswahl ist Quark nun endlich mit Adobe gleichgezogen. Mit der neuen Farbauswahl-Pipette von QuarkXPress 2016 kann der Anwender nun aus jedem geladenen Objekt die Farben auswählen. Diese werden in die Farbauswahlpalette übernommen und können von dort aus per Doppelklick in die Farbpalette übernommen werden. Eine Schaltfläche erlaubt es zudem, alle Farben auf einmal in die Farbpalette zu übernehmen. So schnell konnten Farben in QuarkXPress noch nie eingesetzt werden. Wenn ich diese jetzt noch direkt aus der Farbauswahlpalette nutzen könnte …

Mit dem Farbwähler können Farben aus importierten Bildern einfach in die Farbpalette übernommen werden
Mit dem Farbwähler können Farben aus importierten Bildern einfach in die Farbpalette übernommen werden

 

Mehrstufige Farbverläufe

Endlich. InDesign und Illustrator beherrschen mehrstufige Farbverläufe schon seit langem. Was dort gut funktioniert, hat nun auch endlich bei QuarkXPress Einzug gehalten: Konnte ein Verlauf bisher nur von einer Farbe zur anderen definiert werden, sind Farbverläufe nun in nahezu beliebig vielen (bei 40 hat der Autor den Test beendet) Farbübergängen möglich. Darüberhinaus können die einzelnen Übergangspunkte auch noch mit unterschiedlichen Transparenzen versehen werden. Dies ist neu, selbst für InDesign-Benutzer. Und in Verbindung mit Objektstilen kann ein einmal angelegter Verlauf auch immer wieder angewendet werden

 

Weitere Verbesserungen

Auf der Webseite von Quark, von der man bequem eine Testversion laden kann, sind darüber hinaus auch noch kleine Demo-Videos zu weiteren neuen Features zu sehen, beispielsweise:

  • Unterstützung für OpenType Stylistic Sets
  • Weitere Verbesserung der Benutzeroberfläche
  • Einheitliche XTension-Schnittstelle
  • Zusätzliche dynamische Hilfslinien
  • Unterstützung des Touchpads (nur auf Macs)
  • Vergrößerung der Maßpalette
  • Option für Zeilenumbruch von Inhaltsvariablen
  • Textrahmen an Text anpassen
  • Suchen und Ersetzen von geschützten Leerzeichen

 

Fazit: Probieren Sie es selbst

Wenn Sie QuarkXPress in den letzten Jahren keine Beachtung geschenkt haben, weil Sie mit InDesign glücklich waren, lohnt sich spätestens jetzt ein Blick auf die neue Version. QuarkXPress 2016 ist ein stabiles und schnelles Werkzeug zur Erstellung von digitalen und gedruckten Publikationen. Im Vergleich zu InDesign CC lässt das neue „Quark“ kaum noch Wünsche offen, in manchen Bereichen überflügelt es dieses sogar bereits deutlich.

Ausserdem ist es als klassische Kauflizenz für 999 Euro zu erwerben und kann für den Preis 399 Euro von jeder Vorversion aktualisiert werden. Besitzer von QuarkXPress 2015 können sogar schon für 199 Euro auf QXP2016 umsteigen, im Bildungsbereich sind Lizenzen schon ab 79 Euro zu haben.

Holger Bartsch ist der MacMan (www.macman.hamburg) und hat sich als freier IT Consultant im Publishingbereich auf Verlage und Agenturen spezialisiert. Zuvor war er IT-Leiter in einer Agentur für Corporate Publishing sowie Systemintegrator und Trainer für Redaktionssysteme.

Holger Bartsch is known as MacMan (www.macman.hamburg) and his focus as IT consultant is on publishers and ad agencies.
Before working as a freelance consultant Holger was IT manager in an agency for corporate publishing, system integrator and trainer for editorial systems.

QuarkXPress 2016

Planet Quark is testing having authors write in other languages than English. The following text is a review of QuarkXPress 2016 in Italian by Andrea Astolfi, a QuarkXPress user in Italy. Please let us know how you like it.

Please use Google Translate (or any other translation service you prefer), if you do not read Italian. Thank you!

La nuova versione di QuarkXPress, la 2016, si arricchisce di nuove funzioni per creare layout di qualità oltre a migliorare funzioni già presenti dalla versione 2015.
I test fatti sull’ultima release di maggio 2016 hanno evidenziato un’ottima stabilità e affidabilità. Sono stati sistemati problemi presenti nella versione 2015 come per esempio la palette “Ombreggiatura” che a volte non visualizzava i campi per impostare i valori oppure l’importazione difettosa di alcuni formati (per esempio alcuni .eps).

Grafica

 

Conversione in oggetti nativi

Con la versione 2016 è possibile trasformare in oggetti nativi (quindi modificabili direttamente in XPress) sia oggetti copiati da altri programmi ed incollati in XPress, come oggetti nativi (PDF, .ai, Excel, Affinity Designer etc), sia convertire elementi già presenti nell’impaginato. Nell’esempio riportato di seguito la scritta ondulata è stata copiata da Affinity Designer e incollata direttamente in un documento di QuarkXPress 2016.

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Il poter convertire tramite il comando “Converti in oggetti nativi” tutti gli elementi importati in un impaginato come eps, .ai, excel, powerpoint etc., permette a tutti coloro che non dispongono dei programmi specifici per aprire tali file di rendere modificabili elementi che altrimenti bisognerebbe ricostruire da zero.

 

 Contagocce

Sempre in ambito grafico è ora disponibile lo strumento contagocce che permette di catturare e memorizzare temporaneamente (al piede della palette colori) colori applicati ad elementi presenti nell’impaginato siano essi vettoriali o bit map. Una volta eseguita la selezione temporanea dei colori campione è possibile decidere quali aggiungere definitivamente nella palette e quali no.

Articolo_1_PlaQua_001

 

Sfumature di colore

Quark introduce le sfumature multicolore ed è quindi possibile applicare sfumature multiple a box immagine e box testo. In questo esempio sono riportate 2 tipologie di sfumatura:
– radiale, applicata al rettangolo (creato in XPress)
– lineare, applicata da un oggetto creato con un’applicazione esterna (Affinity Designer) e incollato come oggetto nativo in XPress.

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Per ogni colore è possibile impostare intensità, trasparenza, posizione e punto medio tra un colore e l’altro.

Editing

 

Note a piè pagina e/o fine storia

È stata ulteriormente migliorata la gestione delle note a piè pagina.
Tramite la finestra “stile note” è possibile impostare tutte caratteristiche che le note devono avere nell’impaginato. Per esempio se risiedere nella stessa pagina dove sono citate o se al fondo della storia. La schermata riportata di seguito riporta tutti i parametri impostabili.

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Continue reading “QuarkXPress 2016”

Andrea Astolfi is a creative professional with over 20 years of experience in electronic publishing. Andrea is based in Italy and specializes in the production of books and long documents, characterized by the presence of many images and illustrations.

Andrea Astolfi, grafico impaginatore con esperienza ventennale nel settore dell’editoria elettronica. Specializzato nella realizzazione di libri con molte pagine caratterizzate dalla presenza di molte immagini e illustrazioni.

One single feature in QuarkXPress 2016 is disruptive…

Please read this review of the pre-release version of QuarkXPress 2016:

Why QuarkXPress 2016 will change my workflow for ever

Why QuarkXPress 2016 will change my workflow for ever

Sounds pretty disruptive and is an excellent description why ONE SINGLE FEATURE might be so valuable in a workflow, that this alone is worth the upgrade.

Your mileage might vary, however an interesting read why Martin, who is also an author for Planet Quark, benefits from using the new version of QuarkXPress.

Both an engineer and a layout artist, Matthias bridges the gap between technology and people.

Before joining Quark, Matthias pioneered print, Web, and multimedia products for multiple German publishing companies. Since 1997 he has played a central role in shaping Quark’s desktop and enterprise software.
Starting 2003 Matthias has focused on Quark’s interactive and digital publishing solutions. He is an active participant in design and publishing communities and represents Quark in the Ghent PDF Workgroup.

Since February 2014 Matthias heads Quark’s Desktop Publishing business unit and is therefore responsible for QuarkXPress.

QuarkXPress 2016: Pre-release review

QuarkXPress crowdsources its wishlist, and hurtles past the competitors

QuarkXPress 2016 brings powerful new features to the table, works with QuarkXPress 2015 compatible extensions, and reveals a remarkably responsive attitude to user requests, which other software houses could learn from.

Alongside a slew of user-requested features which on their own would make the upgrade worthwhile, QuarkXPress brings a pair of major new elements which send it hurtling past the competition.

Go native

The biggest frustration for most designers is getting supplied graphics to match the design. There has been an explosion of exciting new apps to produce maps, diagrams, charts and specialized illustrations—these are great, until you want them to match your brand, rather than impose their own. Then there’s Word’s ‘smart’ art and Excel charts—by far the commonest format for off-brand graphics. These are a nightmare, and designers are often reduced to recreating them element by element, because they don’t import properly into anything.

Now there’s a solution to these lost hours of re-creation: In QuarkXPress 2016 you can paste elements such as vector graphics and text natively from other applications, and import EPS and PDF files and convert them natively into Quark editable vector objects. This is huge.

Illustration apps, of course, have been able to do this for years—after a fashion. However, anyone who has actually tried to import a PowerPoint slide, Excel chart or MagicMaps map knows that so much cleaning up may be required that it isn’t worth the effort. QuarkXPress has leap-frogged not only its own main competitor, but also the world’s leading illustration application in accurately bringing in and converting the most troublesome graphics.

Fonts, text, and colours come across flawlessly, with text in editable form, rather than broken up into single words, single letters, or baffling hieroglyphics.

Screenshot: the dreaded Excel Chart. Managers can’t resist including them in documents, but Illustrator garbles the text, meaning they often have to be recreated. QuarkXPress 2016 pastes them flawlessly from the clipboard into native objects allowing for them to be matched against official colours and styles, instead of Excel’s default styles.
Screenshot: the dreaded Excel Chart. Managers can’t resist including them in documents, but Illustrator garbles the text, meaning they often have to be recreated. QuarkXPress 2016 pastes them flawlessly from the clipboard into native objects allowing for them to be matched against official colours and styles, instead of Excel’s default styles.

There are still opportunities for improvements here, based on how the originating application treats its files. For example: Word smart art copy/pastes as low-resolution images, but if exported as PDF, they import and convert into good Quark vectors. Excel’s bar, pie and line graphs copy/paste fine, but the odd conical charts (seriously, does anyone still use these?) come across as image files no matter what you do.

With full page PDFs, it means that there is now no barrier to taking a layout from some indeterminate source and turning it straight into a Quark master page. Logos can be seamlessly extracted, as can graphic elements, and all of these are then amenable to Quark’s own quite powerful path combination tools, and the inimitable Super Step and Repeat. It works for vector elements and bitmap elements, and you can save these out as images and reimport if you want to keep them separate from the main file.

Importing an EPS or PDF file and converting to native objects also adds the colours used to Quark’s list in the colour-space in which they are saved. This means that you can now pick up a full set of brand-approved CMYK or RGB values, even if these differ from Quark’s internal conversions, without having to enter the numbers by hand.

What is remarkable here is how fast Quark is then able to work with the new objects. A logo should not cause any application any trouble, but if you import a GIS-derived map of, say, an English county with all of its statistical output areas, most applications grind to a halt. Quark’s leading competitor can’t import PDFs or EPS as native objects, but if you do try to copy and paste the aforementioned county map from Illustrator, that competitor grinds to a halt, before eventually coming up with an apologetic error dialogue.

Can we have an app for that?

It will thrill some users, and not interest others, but Quark can now natively create and export standalone HTML5. No third party software or subscriptions are required. Quark calls it “HTML5 Publications” and it can be created fresh or Print layouts can be created to digital layouts and then exported. From a digital layout, features such as popups, slideshows, video and animations can be applied as easily as creating text boxes and importing graphics. As significantly, imported graphics can be anything that Quark supports. It is not necessary to convert EPS files to PNG or JPEG. Quark does it all, seamlessly. What’s more, you can export from the same digital layout to multiple formats — HTML5 Publications, ePub (fixed layout and reflow), Kindle, content for native apps — and all the features that the format supports will be available.

Continue reading “QuarkXPress 2016: Pre-release review”

Martin Turner is the author of Desk Top Publishing with QuarkXPress 2016, Desk Top Publishing with QuarkXPress 2017, and presenter on the video series Desk Top Publishing with QuarkXPress.

First Review of the beta version of QuarkXPress 2016 in English

One of the pre-release testers of QuarkXPress 2016 has posted a review here:
http://romanianstampnews.blogspot.de/2016/04/quarkxpress-2016-faster-more-stable.html

I believe it is the first public real-life review in English language. Enjoy!

 

 

P.S.: As the team is getting ready to certify the Golden Master of QuarkXPress 2016, expect to read more soon! We’ll share the best ones here.

Both an engineer and a layout artist, Matthias bridges the gap between technology and people.

Before joining Quark, Matthias pioneered print, Web, and multimedia products for multiple German publishing companies. Since 1997 he has played a central role in shaping Quark’s desktop and enterprise software.
Starting 2003 Matthias has focused on Quark’s interactive and digital publishing solutions. He is an active participant in design and publishing communities and represents Quark in the Ghent PDF Workgroup.

Since February 2014 Matthias heads Quark’s Desktop Publishing business unit and is therefore responsible for QuarkXPress.